Absage des Weinblütenfests durch die Stadt Düsseldorf

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Heute Vormittag um 10.45 Uhr hat das Ordnungsamt der Stadt Düsseldorf das Weinblütenfest offiziell abgesagt. 

Die schriftliche Stellungnahme des Ordnungsamtes, die wir um 11.51 Uhr erhalten haben, lesen Sie im Folgenden:

Sehr geehrte Frau Picariello, sehr geehrte Frau Schöpp,

leider hat das Ungewitter/der Orkan in den Abendstunden des 09.06.2014 Düsseldorf mit voller Stärke heimgesucht.

Die entstandenen Schäden sind von einem Ausmaß, das auch heute noch nicht vollständig abzusehen ist.

Dieses unvorhersehbare enorme Schadensereignis führte dazu, dass die Behörden der polizeilichen und nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr, unter Beteiligung der zuständigen Fachämter, alle unmittelbar bevorstehenden Veranstaltungen im Stadtgebiet einer Prüfung unterzogen haben. Bei dieser Prüfung sind Aspekte der Gefahrenabwehr und der Verkehrlichen Sicherheit vorrangig zu beurteilen. Demzufolge ist es auch erforderlich gewesen, dass das Weinblütenfest 2014 einer Überprüfung unterzogen wurde.

Der Krisenstab der Stadt Düsseldorf hat sich nach intensiven Beratungen am 11.06.2014 und am 12.06.2014 dazu entschieden, dass Ihre Veranstaltung nicht durchgeführt werden kann. Eine Sicherheit der Besucher kann nicht gewährleistet werden. Hierfür bitte ich um Verständnis.

Stadt Düsseldorf

4 Gedanken zu „Absage des Weinblütenfests durch die Stadt Düsseldorf

  • Pingback: ABSAGE: Delikatessen und edle Tropfen unter freiem Himmel » Kaiserswerth aktuell

  • 12. Juni 2014 um 16:09
    Permalink

    Man kann auch alles übertreiben – Teilnahme “ auf eigene Gefahr “ wäre die bessere Lösung gewesen !!

    Antwort
  • 13. Juni 2014 um 7:13
    Permalink

    Da kann ich ja beruhigt sein, dass Du nicht bei der Stadt arbeitest 😉

    Teilnahme auf eigene Gefahr ist ja wohl ein Witz, wenn man bedenken muss, dass die Stadt nicht die Möglichkeit hatte,alles zu überprüfen. Also wenn ich mit der ganzen Familie dorthin gehe, habe ich keine Lust auf einen Unfall, und sei der Ast noch so klein und stark genug, um ein Kleinkind schwer zu verletzen.

    Daher ist die Entscheidung absolut angemessen und richtig.

    Antwort

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